
Das FG Münster hat erstmals zur Neuregelung in § 12 Nr. 5 EStG durch Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz entschieden. Es bestätigte in seinem Urteil die gesetzliche Regelung, wonach dass Aufwendungen für ein Erststudium nicht als Werbungskosten, sondern nur als Sonderausgaben zu berücksichtigen sind und wendete die Neuregelung in § 12 Nr. 5 i. V. m. § 9... mehr

Die verbilligte Vermietung von Wohnungen an Angehörige ist ein zurecht beliebtes Steuerspar-Modell. Wo sonst ist es nämlich möglich, viel weniger als die ortsübliche Miete zu verlangen und trotzdem Werbungskosten zu 100 Prozent geltend zu machen? Wichtig zu wissen, dass der Gesetzgeber zum Jahreswechsel neue Spielregeln für die verbilligte Vermietung erlassen hat (neu: mindestens 2/3 der... mehr

Die Bundesregierung hat die Voraussetzungen für den Bezug von Kindergeld, den Abzug von Kinderbetreuungskosten und die Übertragung von Kinder- und Betreuungsfreibeträgen vollkommen neu geregelt. Eigene Einkünfte der Kinder werden nicht mehr berücksichtigt. mehr

Was vom Jahre übrig blieb Update zum Onlinemarketingrecht oder die alternativlosesten Urteile aus 2011 Teil 1: Rechtsentwicklungen im SEM, SEO und Affiliatebereich von Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann Braucht es jetzt noch einen Jahresrückblick über Rechtsentwicklungen im Onlinemarketing in 2011, wo wir alle fest mit den Planungen in 2012 beschäftigt sind? Hier hilft das schöne Zitat des... mehr

Am 4. August 2011 ist das Gesetz zur Anpassung der Vorschriften über den Wertersatz bei Widerruf von Fernabsatzverträgen und über verbundene Verträge in Kraft getreten. Die Gesetzesreform hat eine erneute Änderung des gesetzlichen Musters für die Widerrufsbelehrung im Onlineversandhandel einher, nachdem bereits durch eine Reform im Juni 2010 die Musterbelehrung umfangreiche Änderungen erfahren... mehr

Problem:In vielen Bereichen, insbesondere aber auch in der IT-Branche, senken Unternehmen ihre Kosten durch Outsourcing-Maßnahmen und greifen dabei auch auf Leiharbeiter zurück. Das betrifft inzwischen auch hochqualifizierte Spezialisten, die von Unternehmen dann gezielt für Projekte geholt werden. Die Personaldienstleister die diese Arbeitskräfte zur Verfügung stellen, müssen darauf achten, dass... mehr

Der Partner einer Partnerschaftsgesellschaft, der einen Auftrag nicht selbst bearbeitet und von dem sachbearbeitenden Partner nicht hinzugezogen wird, obwohl dies nach der internen Zuständigkeitsverteilung geboten gewesen wäre, ist mit der Bearbeitung des Auftrags nicht befasst.
Für eine Befassung im Sinne des § 8 Abs. 2 PartGG muss der Partner den Auftrag selbst bearbeiten, seine Bearbeitung überwachen oder hätte dies nach der internen Zuständigkeitsverteilung tun müssen. Sind nur einzelne Partner mit der Bearbeitung eines Auftrags befasst, so haften nur sie für berufliche Fehler neben der Partnerschaft.
OLG Hamm, Urt. v. 14.02.2010 Az.: 28 U 151/09
Weitere Informationen zur Partnerschaftsgesellschaft und zur Rechtssprechung finden Sie unter www.partnerschaftsvertrag.eu.
Wir gratulieren unserem Mitarbeiter, Herrn Rechtsanwalt Felix Tittel, zur Verleihung des Fachanwaltstitels für Insolvenzrecht durch die Rechtsanwaltskammer München.
Herr Tittel ist bereits seit Jahren ganz überwiegend in den Bereichen Unternehmenssanierung, Restrukturierung und Durchsetzung von Gläubigerinteressen in Insolvenz und Zwangsvollstreckung tätig.
Sie erreichen Herrn Tittel unter tittel@schaalundpartner.de.